PDF Drucken E-Mail

Seite: 1 | 2 | 3

Lesen Sie, was unsere Teilnehmer nach Absolvierung eines Praxiskurses
schreiben: (alle Erfahrungsberichte sind anonymisiert und inhaltlich 1:1 übernommen)


****************************************************************************
Zur Erklärung:
Rot = Kommentare von Martin Gebauer
Workshop = jetziger Praxiskurs 1
****************************************************************************


Stefan P. aus Berlin berichtet am 8. Feb. 2009:

 

1. Einleitung
2. Motivation
3. Entschluss
4. Vorbereitung
5. Workshop
6. Fazit und Ausblick

 

1. Einleitung
Am 13. Und 14. Februar nahm ich an einem der durch Martin Gebauer angebotenen Einzel-Coaching in meiner Heimatstadt, Berlin, teil. Im Folgenden möchte ich Euch teilhaben lassen an meinen Erfahrungen und meinen Beweggründen, einen  solchen Praxiskurs zu machen. Weiterhin soll allen Gleichgesinnten eine Entscheidungshilfe gegeben werden ob ein Praxisworkshop von kunstderverfuehrung.com etwas für Euch ist. Denn wie ich versuchen werde auszuführen, werdet ihr über Nacht in keine Casanovas verwandelt oder lernt irgendwelche Voodoo-Liebeszauber, die es Euch erlauben jede Frau gefügig zu machen. Im Gegenteil. Der Workshop offenbart etwas ganz anderes. Er versucht Eure elementarsten Glaubensgrundsätze aufzudecken und umzukehren. Das ist nicht immer angenehm aber doch befreiend und vor allem motivierend.

2. Motivation
Warum habe ich mich dafür entschieden, mir von einem fremden Mann beibringen zu lassen wie man Frauen anspricht?
Das ist eine gute Frage. Ihr müsst wissen: Es war keinesfalls eine Entscheidung die ich über Nacht getroffen habe. Ich selbst würde mich als zumindest durchschnittlich attraktiv einschätzen. Ich bin gebildet und kann durchaus schlagfertig diskutieren und argumentieren. Hey, so ein toller Typ wie du wird schon irgendwann mal eine tolle Frau finden. Bis heute weiß ich nicht, ob ich daran tatsächlich glaubte oder es mir eingeredet hatte um mich zu beruhigen. Eines war zumindest klar: Ich hatte bis zu diesem Workshop, außerhalb einer Diskothek und nüchtern, nie eine Frau spontan angesprochen. Wenn Ihr glaubt in unserem Kulturkreis werdet Ihr von einer klugen und attraktiven Frau zuerst angesprochen: Vergesst es. Ich weiß, an diese Hoffnung klammert sich jeder von uns und sie ist auch sehr beruhigend aber leider vergebens.

In Ermangelung meines Mutes Frauen von alleine anzusprechen habe ich das getan, was heutzutage wahrscheinlich am folgerichtigsten erscheint. Die Singlebörse im Internet. Ich erspare Euch die Höhen und Tiefen und kleinen Dramas. Sicher, gegenwärtig ist nichts mehr Anrüchiges dabei, einen Partner im Internet kennenzulernen. Jahrelang versucht. Jahrelang keinen wirklichen Erfolg.

 Was tust du also? Mir war klar von alleine schaffe ich das nicht. Also musste professionelle Hilfe her. Durch Recherchen erfuhr ich von einer sogenannten Bewegung der Pick-Up-Artists, die aus den USA nach Deutschland allmählich überschwappte. Also Techniken, mit denen man bewusst seine Chancen  bei Frauen erhöhen konnte. Genau das richtige für mich. Enthusiastisch erwarb ich mehrere Bücher und Hörbücher und eignete mir das Wissen an. Es war alles sehr logisch und einleuchtend. Einfach. Und doch unmöglich. Ich stand mir selbst im Weg. In der Theorie war ich gut, zur Praxis kam ich nie.     

Ich fing an mich über mich selber zu ärgern und begann auch zu leiden. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn Ihr mit Euch selbst unzufrieden seid? Und das permanent. Also brauchte ich jemanden, der mich zur Praxis motiviert. Meine Freunde waren dafür ungeeignet und konnten mir nicht als Motivation dienen.

3. Entschluss
Hilfe suchte ich im Internet. Bei google gab ich „Frauen ansprechen + workshops“ ein. Kunstderverfuehrung.com und andere erschienen an oberster Stelle. Aus persönlichen Gründen gefiel mir die österreichische Internetseite von Martin Gebauer am Besten. Mir gefiel das Kleingruppenprinzip der Workshops und die angebotenen Inhalte. Das Versprochene erschien mir realistisch. Die Preise schreckten mich aber ab. Ich persönlich war mir sicher, sollte ich wirklich an einem solchen Workshop teilnehmen dann käme für mich nur der Einzelworkshop in Frage. Über 1000 EURO für 16 Stunden. Wenig war das für einen Normalmenschen nicht. Eine Zeit lang war ich hin und her gerissen. Ich las die Erfahrungsberichte anderer Workshopteilnehmer. Durchaus positiv. Skeptiker der ich war, redete ich mir ein: Die kann der Anbieter selbst verfasst haben, das kann man nie wissen. Allerdings gibt es auf der Seite auch 3 Artikel aus österreichischen Printmedien zu Martin Gebauer und seinen Workshops, was dem ganzen einen seriösen Charakter verleiht. Die verfasst man nicht so ohne weiteres selbst. Für die ganz Unentschlossenen bleibt noch die Hintertür der Geld-Zurück-Garantie innerhalb der ersten Hälfte eines Workshops.

Letztendlich konnte ich mich lange Zeit nicht entschließen. Die Wochen und Monate vor meinem Workshop waren von mehreren Schlüsselereignissen geprägt. Zum einen fragten mich mehrere Frauen, mit denen ich gut befreundet bin, warum ich denn keine Freundin hätte, ich sei doch eine gute Partie. Eine Antwort musste ich diesen guten Frauen schuldig bleiben.

Der letzte Anstoß war folgender: In einer Videothek erblickte ich eine attraktive Frau und verfolgte sehr bewusst meinen inneren Dialog. Wie ich mir meine Strategie ausdachte sie anzusprechen bis hin zu den Gründen es nicht zu tun und letztendlich zu meiner Rechtfertigung es nicht getan zu haben. Und plötzlich wurden mir die Augen geöffnet. Du Feigling belohnst dich auch noch für deine Feigheit. Ich erkannte zum ersten Mal vollkommen bewusst den Teufelskreis in dem ich steckte. Nur war da noch die Sache mit dem Geld…

Ich überlegte mir was ich mit den 1000 EURO machen könnte, die ich spare wenn ich den Workshop nicht machen würde. Ich könnte noch mehr Theoriebücher kaufen wie man Frauen anspricht um mich hinterher dann doch nicht zu trauen. Ich könnte eine schöne Reise mit meiner Freundin machen, die ich nicht habe. Oder mir teure und schöne Klamotten kaufen um von Frauen angesprochen zu werden, die mich dann fragen wo ich die Sachen her habe, da sie genau so etwas für ihren Freund suchen. Bemerkt ihr meinen Zynismus?

Wenig später schrieb ich eine E-Mail an kunstderverfuehrung.com mit der Bitte um ein kostenloses Beratungsgespräch.      


4. Vorbereitung
Kurze Zeit später schrieb mir Martin Gebauer eine E-Mail, in der ich gebeten wurde meine telefonische Erreichbarkeit und Zeiten für einen Anruf zu hinterlassen. Vereinbarungsgemäß erfolgte der Anruf und wir einigten uns zügig auf einen Ein-Mann-Workshop zu dem bestimmten Datum. Ich wurde gebeten mir konkrete Themenschwerpunkte zu überlegen um diese dann in einem Anruf kurz vor dem Workshop zu besprechen.
Zügig kam auch die offizielle Rechnung. Hier ein Hinweis. Zahlung wird innerhalb einer Woche nach Zustellung der Rechnung erwartet. Ihr solltet das Geld also auf jeden Fall schnell verfügbar haben. Nach Zahlungseingang wird dieser auch rasch per E-Mail bestätigt.

Martin Gebauer erklärte, für den Workshop selbst seien keine speziellen Vorbereitungen notwendig. Im Großen und Ganzen stimmt das auch. Ein paar Kleinigkeiten könnt Ihr aber schon machen. Gewöhnlich finden die Workshops an einem Freitag und Samstag statt. Meldet Euch für dieses Wochenende komplett aus dem Funkkreis Freunde und Verwandtschaft ab. Zur Not behauptet Ihr, Ihr seid ein Wochenende verreist. Unbedingt solltet Ihr versuchen den Freitag von Eurer Arbeit frei zu nehmen. Ausschlafen ist ein wichtiges Kriterium.

Wenn Ihr ein paar Theoriebücher zu dem Thema gelesen habt kann das nicht schaden. Es reicht aber vollkommen, wenn ihr die Theorieinhalte lest, die auf der Seite kunstderverfuehrung.com publiziert werden. Es handelt sich dabei um eine kompakte Zusammenfassung der ganzen Thematik. Sachlich und schmucklos, was gut ist. Denn alle auf dem Markt erhältlichen Bücher, müssen den Anspruch des Verkaufs erfüllen und sind dementsprechend geschrieben. Also mit viel Witz und persönlichen Anekdoten der Autoren, die wahrscheinlich nicht alle wahr sind und lediglich versuchen den literarischen Wert des Werkes zu erhöhen.
Eine Sache ist ungemein wichtig: Versucht Euch bei dem Workshop nicht zu verstellen. Seid Ihr selbst und werdet Euch kritisch Eurer Schwächen bewusst.


5. Workshop
Einen Tag vor meinem Workshop bekam ich einen Anruf von Martin Gebauer. Ich hatte ihm Tage vorher meine Themeninhalte per E-Mail geschickt, über die wir nun sprachen. In meinem Fall handelte es sich um den gewöhnlichen Praxisworkshop in der One-to-One Version. Ich entschied mich für einen  Anteil von 20% Theorie und 80% Praxis. Bücher lesen kann ich auch alleine.
Am Freitag war es dann soweit. In einem Cafe sprach ich mit Martin dann ganz individuell die Schwerpunkte ab. Es gab noch einen kurzen Theorie-Crash-Kurs und dann ging es zum üben auf die Straße. Da wir erst am Nachmittag angefangen haben, hatten wir am Freitag ca. 5 Stunden Workshop.
Alles fängt harmlos mit Aufwärmübungen auf der Straße an, die dann in ihrer Schwierigkeit steigen. Dabei geht Martin sehr einfühlsam und individuell vor. Als er der Meinung war ich wäre soweit, ging es in den Bücherladen (Ich glaube das ist sein Lieblingsort aber mittlerweile meiner auch). Dort sollte ich dann spontan Frauen mit der indirekten Methode ansprechen. Das begann etwas holprig und wohl fühlte ich mich auch nicht. Körpersprache und Sprechweise benötigten den Hauptteil meiner Aufmerksamkeit.

Aber: Ich hatte mich zum Ersten mal überwunden den ersten Schritt zu machen. Dann war der erste Tag auch schon vorbei worüber ich sehr froh war denn ich war echt erledigt. Anspannung und Konzentration forderten ihren Tribut.
Der zweite Tag begann am Vormittag. Feedback des Vortages, weiterführende Theorie, klären offener Fragen, klären der weiteren Vorgehensweise. Wieder Aufwärmübungen neue Übungen in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich bemerkte wie ich etwas an Sicherheit gewann und den Lustgewinn den ich verspürte bei jeder noch so kleinen positiven Reaktion von Frauen.

Wieder im Bücherladen war ich selbst über meinen Erfolg überrascht. Leider lässt der Workshop es aus Übunsgründen nicht zu, mit den einzelnen Damen kurz was trinken zu gehen. [Kommentar: Ist prinzipiell schon möglich und wird auch gelegentlich gemacht] Ich denke in ein bis zwei Fällen wäre das möglich gewesen. Das beste Erlebnis war, wie ich einer attraktiven Frau offen und direkt gegenübertrat und ihr zielgerichtet ein starkes komplett machte. Sie reagierte positiv und war sprachlos. Ein unbeschreibliches Gefühl. Nun fragte ich mich, was ich die ganzen Jahre vorher  gemacht habe?

Sicherlich bekam ich auch einige Körbe und Abfuhren. Früher dachte ich, ich müsse bei so etwas sterben. Aber letztendlich ist das gar nicht so schlimm.
Danach kamen ein paar Stunden Pause für die Vorbereitung auf das Nachtleben. Hier sei gleich gesagt: Es gelten vollkommen andere Regeln. Ich wollte diese Lektionen der Vollständigkeit halber aber auch mitnehmen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe gesehen, was für ein Profi Martin ist. Was ich da erlebt habe, Wahnsinn. Das schönste für mich war, wenn er mich in ein paar kleine Geheimnisse aus seiner Trickkiste eingeweiht hat. Unbezahlbar.


6. Fazit und Ausblick
Wenn man jetzt auf die Internetseite von kunstderverfuehrung.com gelangt, werden für den Praxiskurs folgende Versprechen gemacht:

Bei uns lernen Sie:
Frauen anzusprechen und zu verführen
Natürliche Verführung durch Ihre Persönlichkeit
Ihre Selbstsicherheit zu steigern
Die Liebe einer Frau langfristig zu erhalten

Was leistet der Workshop tatsächlich? Speziell in meinem Fall kann ich sagen Punkt drei, Selbstsicherheit steigern, 100%ig.
Punkt vier ist hoch gegriffen. Der Workshop ist kein Beziehungsseminar. Wobei ich denke bei individuellen Anfragen auch in dieser Angelegenheit Hilfe zu bekommen. Das ist aber schon sehr speziell.

Es geht vielmehr um das Erhöhen der Wahrscheinlichkeit überhaupt soweit zu kommen. Wenn Ihr Euch mit dem 5-Phasen-Modell beschäftigt, so hat der Workshop grundsätzlich die ersten beiden Phasen zum Schwerpunkt. 1. Ansprechen: Für die meisten überhaupt das Schwierigste und 2. Im Gespräch Sympathie steigern. Date und alles Weitere ist schlecht abzubilden in einem solchen Workshop, wird aber bei Bedarf theoretisch besprochen.
Also zurück zu dem, was der Workshop zu leisten im Stande ist. Punkt 1 Frauen ansprechen. Ja, definitiv habe ich das gelernt und gewisse Strategien dazu. Bei Punkt zwei besonders zu beachten „ihre“ Persönlichkeit. Das stimmt. Der Workshop ist kein Schauspielunterricht, in der man sich in eine fremde „Aufreißerrolle“ zwängen muss.

Das bringt mich auch zum abschließenden Fazit.
Das ganze beruht auf dem Trial-and-Error Prinzip. Heißt also ich muss selbst noch viel Üben und Trainieren. Herausfinden was zu meiner Persönlichkeit passt und was nicht. Einfach ist das nicht aber interessant. Das Ganze geht aber nur durch eine wesentliche eigene Handlung. Überdenken der inneren Einstellung. Hätte ich nicht aus mir selbst heraus die Motivation gehabt etwas zu ändern, hätte Martin mir auch nicht helfen können. Wie schon gesagt er ist kein Zauberer. Ich habe für mich das Ziel definiert, Frauen aktiv anzusprechen und kennenzulernen und mich entschieden alte Verhaltensmuster und Denkweisen aufzubrechen. Habt ihr dieses Ziel nicht vor Augen und wollt die dafür notwendigen Schritte tun, dann vergesst den Workshop. Spart Zeit und Geld und lebt Euer bequemes Leben weiter.
Für alle anderen ein letzter Hinweis. Wenn ihr der Meinung seid der 3-Personen-Workshop [Kommentar: inzwischen Praxiskurs mit max. 6 Personen] wäre eine schöne, konstruktive und gemeinschaftliche Erfahrung, nur zu. Ich kann dazu nichts sagen. Nur soviel: Seid Ihr Euch unsicher ob Ihr am Workshop oder One-to-One-Workshop [Kommentar: heißt jetzt Einzelcoaching] teilnehmen sollt, dann entscheidet Euch für letzteres. Damit macht Ihr nichts verkehrt.
Ich selber gehe jetzt etwas heiterer durch den Alltag, da ich weiß imstande zu sein fast (es gibt gewisse Ausschlussgründe) jede Frau die mir gefällt anzusprechen. Ein gutes Gefühl. Ich habe Motivation und übe fleißig, auch wenn mir das Wetter zur  Zeit einen Strich durch die Rechnung macht.

Folgendes habe ich durch dieses Wochenende gelernt:
1. Selbstsicherheit
2. Frauen anzusprechen
3. Ablehnung und Zurückweisung ist in Ordnung und gehört dazu.

Für mich persönlich ist das eine sehr wertvolle Erfahrung. Ich bin der Meinung diese Erfahrung kann jeder von Euch machen wenn er nur will.

****************************************************************************




Peter D. (31) aus Zürich:

Seit 10 Jahren bin ich nun schon Single. Dabei gibt es so viele hübsche Frauen auf dieser Welt, welche ich so gerne kennen lernen würde. Deshalb habe ich in der letzten Zeit einige Bücher gelesen, und diverse CD-Programme über dieses Thema angehört. Jedoch fehlte mir einfach der Antrieb und eine Angst blockierte mich, Frauen anzusprechen. Bis zu diesem Tag wusste ich sehr viel Theoretisches, aber dies nutzte mir eigentlich gar nichts, da mir schlicht die Praxis fehlte. Ich hatte auch eine große Anzahl von Einleitungen und wusste gar nicht mehr, mit welcher ich beginnen soll. Bis zu diesem Tag, der mein Leben veränderte.

Am Anfang trafen wir uns in einem Cafe, wo wir den ganzen Ablauf und meine Situation besprachen. Nach ca. 1 ½ Stunden begannen wir mit der Praxis. Zuerst übten wir die Gesprächseröffnungen auf der Strasse, indem wir junge Frauen nach dem Weg oder nach einem  Ausgangstipp fragten. Damit „wärmte“ ich mich sozusagen auf und ich wurde immer kontaktfreudiger. Nachher ging’s in einem Buch-, Musik-, Kleidergeschäft und einem Supermarkt und anschließend wieder auf der Strasse und in einem Park so richtig los.

Natürlich war ich am Anfang auch noch sehr unsicher. Mein Trainer, Martin Gebauer, hielt sich immer in der Nähe auf und beobachtete mich. Anschließend machte er mich auf meine Fehler aufmerksam und sagte mir, was ich gut gemacht habe, was ich verbessern kann und was ich noch weiter hätte probieren können. Martin konnte mir mit seiner einfühlsamen, menschlichen Art sehr viel von seinen vielen Erfahrungen und von seinem großen Fachwissen, einfach und verständlich, weitergeben. Mir hat dies sehr stark geholfen, weil ich jetzt genau weiß, wo ich stehe und wo ich mich verbessern soll, auf was ich mich konzentrieren soll und welche Einleitungen für mich persönlich am Besten sind.

Am meisten hat mich beeindruckt, als ich merkte, wie einfach es ist, mit Jemandem ein Gespräch zu beginnen und wie ca. 90% oder mehr positiv reagierten. Bei Einigen hätte ich das Gespräch weiterführen und zu mehr steigern können. Vor diesem Workshop traute ich mir das Ansprechen gar nicht zu, jetzt mache ich das fast schon automatisch. Das Ansprechen von Frauen macht mir jetzt sogar richtig Spaß und ich bin richtig motiviert, täglich diese Dinge anzuwenden und etwas Neues auszuprobieren. Ebenfalls machte ich auch schon erste Erfahrungen und bei Unsicherheiten stand mir der Trainer zur Seite. Mir hat dieser Workshop wesentlich mehr gebracht, als ein gewöhnlicher Flirtkurs, weil ich direkt in der Realität die Dinge anwenden konnte. Etwas vom Besten an diesem one-to-one Workshop war auch, dass man genau die Dinge üben kann, welche einem am meisten Mühe machen. 



Christian S. (26)  aus Wien:

Hallo Martin,

So, wie war nun der Workshop für mich?
Als Erstes ist mir aufgefallen, dass du nicht mehr so wie am Foto ausschaust und das du rel. gross bist. Gut fand ich auch das du beim Starbucks auf mich eingegangen bist und meine speziellen Probleme analysiert hast. Einige Teile der Theorie habe ich schon gewusst, viele Teile aber auch nicht (z.B. Opener und Closer). Auch dein Feedback für mich war gut und sehr hilfreich. Ich merke, dass ich oft schneller rede und das ich gerne Fragen stelle (Interviews). Da habe ich Verbesserungspotential.

Der Besuch bei Thalia ist sicher das Richtige für mich. Ich bin daraufgekommen, dass gutes Allgemeinwissen nicht schadet, nein, sogar sehr nützlich ist. So kann ich bei einigen Themen gut mitreden und so einen Smalltalk starten.

Beim Thalia ergibt sich immer wieder was. Es ist halt auch auch irgendwie wie Lotto spielen. Ich hab mal eine angesprochen, die hat ein Buch über Neuropsyochologie gelesen. Die wollte nicht quatschen, sondern tatsächlich das Buch lesen. Kann passieren. Dafür habe ich in der Fotoabteilung jemanden kennengelernt. Wir sind daraufgekommen, dass sie auch aus dem Burgenland kommt und das wir dort unten sogar ein paar gemeinsame Bekannte haben. Hättest du mir nicht beigebracht, Frauen anzusprechen, dann hätten wir uns nie kennengelernt.

Sehr hilfreich war auch, dass du mir gesagt hast, "Frauen einfach ansprechen". Unlängst war ich mit einer Freundin shoppen und sie wollte eine braune Hose, hat aber keine gefunden. Am Nachhauseweg traf ich eine Frau mit einer braunen Hose. Ich hab sie einfach darauf angesprochen woher sie die braune Hose hat. So hat sich ein netter kleiner Smalltalk ergeben. Früher hätte ich mich nie getraut, eine recht hübsche Frau zu fragen, woher sie ihre Hose hat.

Generell habe ich gemerkt, dass sich Frauen durchaus gerne ansprechen lassen. Früher hat mir halt der Opener gefehlt. Es kommt halt auch auf das "wie spreche ich eine Frau an" an. Da haben mir deine Tipps wie "über die Schulter schauen" und "nicht direkt vor eine Frau stellen" sehr geholfen.

Wo habe ich bis jetzt Frauen angesprochen? Beim Thalia. Das ist eine Bank für mich. Ich hab gelesen, dass 75% aller Bücherleser Frauen sind. Diese Frauen müssen ihre Bücher ja auch wo kaufen *g* Im Supermarkt. Ich gab einer eine Empfehlung für ein gutes Knabberzeugs. In der U-Bahn (siehe obiges Beispiel mit der Hose).
Tja, dein Workshop hat mir sehr viel geholfen. Ich hätte ihn schon längst vorher machen sollen. Warum?
Bei mir gibts in der Firma Eine die mich seeehr interessiert. Hm, ich muss mal schauen, ob da noch was zu retten ist. Ich hab sie nämlich probiert, ohne deine Tricks und Tipps zu erobern. Das hat irgendwie nicht geklappt. Wie gesagt: vielleicht kann ich da noch was retten, wenn nicht, dann gibts halt andere Frauen.
Eine habe ich in meinem Photoklub kennengelernt. Da habe ich ein paar Tricks und Tipps von dir anwenden können. Ihr Arsch ist wirklich SENSATIONELL, leider ist auch ihr Dachschaden sensationell. Sie dreht z.B. den Fernseher leiser wenn Musik gespielt wird, denn das könnte ja die Katzen erschrecken. Mit einer aus der Buchhandlung habe ich regen Mailkontakt. Sie ist nett und humorvoll. Ich mag ja Frauen, die gerne lachen. Leider ist sie eher in der Kategorie "Mauerblümchen" einzuordnen. Ich glaube nicht, dass ich mit ihr ein befriedigendes Sexleben haben könnte.
Mein heissestes Eisen ist die Burgenländerin, mit der ich einige Bekannte habe. Und natürlich die Eine aus der Firma.
Sollte es mit diesen Frauen nichts werden dann mach ich mir deswegen keine Sorgen. Ich habe dank dir ein ordentliches Rüstzeug, um Frauen kennenzulernen und um zu Flirten. Und wie es weitergeht? Schauen wir mal!

Bis bald und alles Gute,
Christian



Leopold K. (44) aus Berlin:


Ich bin [biologisch 44 jahre alt / optisch auf 30-35 geschätzt] seit 10 jahren im daygame aktiv.
Der KunstDerVerführung-1-to-1 Workshop hat mich sehr angesprochen, denn nur bei direktem in-field coaching kann man wirklich sein game verbessern!

Der Preis ist angemessen. Dafür bekommt man nicht nur das Coaching, sondern auch telefonische/email Betreuung vor und nach dem Coaching (z.B: bzgl. SMS/eMail/Telefon/Dating game)!
Martin Gebauer geht wirlich 100% auf einen ein und versucht, ausgehend vom vorhandenem game, jeden aspekt des geames zu verbessern.
Bei den anderen Workshops hatte ich das Problem, es wird ein völlig neues game gezeigt, das man dann umsetzen soll. Dies gelingt vielleicht ansatzweise im workshop, aber später fällt man wieder in das alte game (das ich schon 10 jahre mache!) zurück, da die neuen sachen nicht im eigenen game integriert sind.
Dauerhaftes Ändern des games gelingt nur wenn man jeden neuen aspekt im alten game ankert und dies ist nur mit mindestens 10-20 maliger Wiederholung möglich
z.B. bei mir 
-outfit lockerer (nur offenes hemd, kein jacket)
-brille runter beim approach (eyekt)
-breit, gerade stehen (confidence)
-wie fragen? immer nach den "besten" "schönsten" erlebnissen zu fragen
-location-wechsel
-plan-haben-beim-nummern-austausch
-instant-date (sofort date ausmachen wenn die stimmung sehr sehr gut ist)
...(dies ist nur eine auswahl der vielen konkreten tipps von Martin)
Martin ist bei den eigenen Approaches sehr nah dabei und kommentiert sehr genau und detailliert jeden Aspekt unmittelbar danach + demonstriert auch selbst die Approaches.

Martin hat einen starken Hintergrund in NLP - gerade in NLP ist die Umsetzung schwierig  - dort ist es wichtig konkrete einfache(!) Beispiele von NLP ("NLP-light") im Alltag einsetzen zu können - um nicht zu sehr psycho-mäßig rüberzukommen wie z.B. bei Ross Jeffries ("Stelle dir vor 6 monate in der zukunft und du schaust auf heute zurück...). Martin hat mir da simple NLP-Techniken für selbst-confidence-hypnose aufgezeigt, die wirklich ad-hoc umsetzbar sind.

In diesem Sinne kann ich das One-to-One Coaching mit Martin Gebauer nur rundherum empfehlen!
 
Beste Grüße

Leo


Florian R. (47) aus München:


Hallo Martin,

Ich habe soeben die Videos heruntergeladen. Ich habe sie noch nicht angesehen, dazu kann ich also noch keinen Kommentar geben.
Vielen Dank in jedem Fall für Deine Mühe.
Du hattest mich noch um einen kurzen Bericht gebeten:

Für mich war das Wochenende in Berlin eine ganz neue Erfahrung, zwei Tage die extremen Stress für mich bedeuteten.

Ich habe Eure Begrüßung als extrem freundlich und warmherzig empfunden, genau das, was man braucht, wenn man, so wie ich, in Situationen geworfen wird, in denen man sich hilflos vorkommt. Das ganze drumherum war äußerst gelungen, sehr warmherzig, und ich fühlte mich gut aufgehoben. Die Einladungen zum Essen und zu den Getränken waren eine sehr angenehme Überraschung und haben zur guten Atmosphäre beigetragen.

Für mich wäre es (noch) besser gewesen, wenn sich der Kurs auf drei Tage verteilt hätte, bei gleicher Stundenanzahl.

Ich habe auch bei längerem Nachdenken nichts wirklich zu kritisieren. Ich hätte mir höchstens für den Anfang noch en paar leichtere Übungen gewünscht, wobei ich allerdings nicht weiß, wie sie aussehen könnten. Ich habe das Ansprechen der Frauen in dem Buchgeschäft als das Maximum meines Leistungsvermögens aufgefasst, die anderen Übungen habe ich zwar so gut es ging mitgemacht, aber im Kopf nie so richtig akzeptiert, das war eine Nummer zu groß für mich. Das hätte dann im Aufbaukurs kommen können.
Das soll aber keine Kritik sein, ich shreibe das, weil Du mich drum bittest.

Was ich von dem Kurs behalten habe, und nach dem Kurs auch angewendet habe, ist:
-Ansprechen von Leuten auf der Straße, um nach dem Weg zu fragen,
-Bitten um eine Buchempfehlung im Buchgeschäft,
-leichteres Ansprechen von Leuten bei allen Gelegenheiten,
-Lockereres Auftreten in Anwesenheit anderer Leute,
-Die Körperhaltung!!!!!!!!!!!!!!!!Die hat Wunder bewirkt in Bezug auf Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl
-Sensibilisierung des Themas "Frauen ansprechen". Ich weiß nun, dass ich noch viel tun muss.

So, das wärs erstmal.
Ich werde mich sicher noch mal melden.

Herzliche Grüße,
Florian 


Mario P. (31) aus Tirol:

Hallo Martin,

ich habe so viel mit Frauen zu tun, dass ich erst jetzt dazu komme, dir zu antworten ;-)
Nein, jetzt mal im Ernst.
Der Workshop hat mir sehr gefallen und ich war überrascht, wie positiv die Reaktion der meisten Frauen ist, wenn man sie direkt anspricht.
Ich habe jetzt vor kurzem eine tolle Frau kennengelernt. Wir haben uns schon öfters getroffen und ich denke, es könnte sich mehr daraus entwickeln.
Vielen Dank und beste Grüße

Mario
PS: Leider habe ich natürlich vergessen, dir nach dem Workshop deinen Kugelschreiber wiederzugeben.



Seite: 1 | 2 | 3